Wald kompakt - LWF aktuell 158

Waldbewohner mit Gewicht: Rothirsch ist Tier des Jahres

Die Deutsche Wildtier Stiftung wählt jährlich ein Säugetier aus, das bedroht ist oder im Konflikt mit dem Menschen steht – 2026 ist dies der Rothirsch (Cervus elaphus).

Der Rothirsch mit Geweih steht seitlich auf einer Wiese, dahinter sind Wolken und Baumkronen.Zoombild vorhanden

Ursprünglich ein Bewohner offener Steppenlandschaften, lebt der Rothirsch heute vor allem im Wald und kämpft mit zerschnittenen Lebensräumen (© R. Vornehm)

Der Artname schließt männliche und weibliche Tiere ein. Hirsche wiegen bis zu 250 Kilogramm bei einer Schulterhöhe von 150 Zentimetern, weibliche Tiere (Hirschkühe) erreichen etwa die Hälfte dieses Gewichts. Ein Reh wiegt im Vergleich rund 20 Kilogramm. Männliche Tiere bilden jährlich ein neues, imposantes Geweih aus, das bis zu zwei Zentimeter pro Tag wachsen kann und im Frühjahr abgeworfen wird. Innerhalb weniger Monate kann es dabei zu einem Aufbau von bis zu über zehn Kilogramm Knochensubstanz kommen. Das Fell der Tiere ist im Sommer rotbraun gefärbt. Das Winterfell ist graubraun und deutlich dichter. Hirschkühe, Kälber und Jungtiere leben in Rudeln. Hirsche leben nur außerhalb der Brunftzeit in Gruppen. Während der energiezehrenden Brunft im Herbst kämpfen sie unter Einsatz ihres Geweihs um die Paarung mit den Hirschkühen. Ursprünglich besiedelte der Rothirsch halboffene Landschaften, heute lebt die Art überwiegend im Wald. Dort nehmen die Tiere Gräser, Kräuter, Knospen, Triebe von Weichhölzern, Waldfrüchte und Baumrinde auf. Das führt teils zu forstwirtschaftlichen Schäden, fördert aber mitunter auch die Artenvielfalt, indem lichte Strukturen entstehen. Die zunehmende Fragmentierung ihrer Lebensräume, die durch Infrastruktur, Siedlungen und Landwirtschaft zerschnitten werden, stellt die Art vor Herausforderungen (Deutsche Wildtier Stiftung 2026).

In Bayern beschränkt sich die Verbreitung der Art auf Rotwildgebiete. Vor allem in Gebirgslagen werden die Tiere in Wintergattern und an Fütterungen überwintert. Neue Krankheiten wie der Große Amerikanische Leberegel stellen die Art heute vor neue Herausforderungen.

Seit 2017 ruft die Deutsche Wildtier Stiftung zur Wahl zum Tier des Jahres auf. Die Stiftung verfolgt das Ziel, den Artenschutz in Deutschland zu stärken.

red

Feuerwanzen – im Frühjahr häufig zu entdecken

Mehrere rote-schwarz gemusterte Wanzen befinden sich dicht beieinander auf der Baumrinde.Zoombild vorhanden

Feuerwanzen sind gesellige Tiere und leben in Kolonien (© K. Amereller)

Die neun bis elf Millimeter großen meist flugunfähigen Feuerwanzen (Pyrrhocoris apterus) treten häufig im Frühjahr in großen Ansammlungen an den Wurzelanläufen oder am Stamm von Linden auf. Diese Massenansammlungen der auffälligen Wan­­zen sind daher fast jedem an der Natur Interessierten bekannt. Im Volksmund wird die Art auch fälschlich »Feuerkäfer« genannt. Durch die auffällige Färbung werden möglicherweise Fressfeinde gewarnt. Wie ihr wissenschaftlicher Name apterus (= flügellos) aussagt, sind etwa neunzig Prozent der Tiere flügellos und damit flugunfähig. Nur etwa fünf Prozent sind kurzflügelig sowie meist flugunfähig und ebenfalls nur fünf Prozent voll flugfähig.
Die Feuerwanze ist in Mittel- und Südeuropa weit verbreitet. Obwohl Linden als ihre Hauptnahrungspflanze in ganz Europa vorkommen, tritt die Feuerwanze nicht überall auf. Erst in den letzten Jahrzehnten, bedingt durch die Klimaerwärmung, hat sich die Wanzenart in Deutschland nach Norden ausgebreitet und kommt nun auch in Nordwestdeutschland vor.
Extrem viele grau-schwarze Wanzen krabbeln als Kolonie zusammen am Stamm eines BaumesZoombild vorhanden

Kolonie der Linden- oder Malvenwanze (© L. Albrecht)

Kennzeichnend ist ihre gesellige Lebensweise. Feuerwanzen leben in großen Kolonien aus mehreren hundert Tieren und kommunizieren über Pheromone. Durch Brutfürsorge schützen die Weibchen ihre Eier. Frischgehäutete Larven verbergen sich bis zur Aushärtung der Cuticula. Von Juni an finden wir neben den erwachsenen schwarz-roten Wanzen auch die roten Larven, die in der Regel bis Oktober ihre Jugendentwicklung abschließen um dann als Vollinsekt im Boden versteckt zu überwintern. Die Art ernährt sich von Pflanzensäften und ist bevorzugt an Linden und Malven anzutreffen, wo sie es meist auf das Saugen an Früchten und Samen abgesehen hat. Gelegentlich ist auch Kannibalismus feststellbar. Sollte eine Linde in unmittelbarer Nähe von Wohnräumen stehen, so können Feuerwanzen auch häufig in Wohnungen gefunden werden. Nur in Einzelfällen, in Wirts-, Bier- oder Kindergärten, kann das massenhafte Auftreten lästig sein.

Seit 2001 tritt bei uns auch die aus Südeuropa stammende etwas kleinere Linden- oder Malvenwanze (Oxycarenus lavaterae) häufig massenhaft an Linden auf. Es kommen auch gemischte Ansammlungen beider Wanzenarten vor.

Olaf Schmidt

Die Violette Ständelwurz – Orchidee des Jahres 2026

Mit der Violetten Ständelwurz oder Sitter ( Epipactis purpurata ) haben die Vorstände der Arbeitskreise heimischer Orchideen heuer eine Art gekürt, die fast ausschließlich in geschlossenen Wäldern anzutreffen ist. So ist die seltene Orchidee zumeist in schattigen Laub- oder Nadelmischwäldern zu finden, wo sie auf frischen bis feuchten und gleichzeitig nährstoff- und basenreichen Böden vorkommt. Entsprechend siedelt die Art gern in der Nähe von kleineren Bachläufen oder an Hängen mit austretender Feuchtigkeit.

Die Orchidee im Wald hat grüne Blätter, lila-graue Stängel & hellgrüne teils geöffnete BlütenZoombild vorhanden

Die stattliche Violette Ständelwurz (Epipactis purpurata) bewohnt schattig-feuchte Wälder (© K. Stangl)

Die Orchidee wird 25 bis 70 Zentimeter groß und ist damit durchaus stattlich. Ihr Name geht auf ihre Färbung zurück, wobei insbesondere der Stängel meist deutlich violett überlaufen ist. Auch die relativ kurzen und waagrecht abstehenden Blätter sowie die Unterlippen der Blüten sind durch einen rosa bis violetten Farbton gekennzeichnet. Mitunter können auch chlorophyllfreie und damit rein rosafarbene Exemplare gefunden werden. Weitere Charakteristika sind ein häufig gruppenartiger Wuchs, der aus zahlreichen Einzelblüten bestehende, dichte Blütenstand sowie ein später Blühzeitpunkt. Dieser beginnt Ende Juli, wobei blühende Exemplare teilweise bis in den September hinein zu beobachten sind; in diesem Zeitraum blühen fast keine anderen Orchideenarten. Die Blüten werden vor allem von Wespen bestäubt, die vom süßen und häufig schon etwas vergorenen Nektar angelockt werden. Aufgrund der späten Blüte ist die Samenreife meist erst im November abgeschlossen. Die sehr kleinen und reichlich gebildeten Samen werden mit dem Wind verbreitet.

In Bayern ist die Violette Ständelwurz eher lückig verbreitet, wobei sie insbesondere in Teilen Nordbayerns, im fränkischen Jura und im Alpenvorland angetroffen werden kann. Aufgrund ihres vergleichsweise hohen Wärmebedarfs liegt ihre Verbreitungsobergrenze bei ungefähr 800 m ü. NHN. In der Roten Liste der Gefäßpflanzen Bayerns wird die nach Naturschutzrecht geschützte Art in der Kategorie 3 »gefährdet« geführt. Unter anderem der Klimawandel und damit verbundene Kalamitäten gefährden die Orchidee. Schadereignisse entziehen der schatten- und feuchtigkeitsliebenden Art temporär immer häufiger ihre Lebensgrundlagen. Waldbesitzende können zum Schutz der Art beitragen, indem sie im Umfeld bekannter Vorkommen nur geringfügig auflichten. So bleibt das schattig-feuchte Mikroklima erhalten. Waldangepasste Schalenwildbestände fördern die verbissempfindliche Art ebenfalls.

Dr. Thomas Kudernatsch, LWF

Umstellung bei Buchdrucker-Lockstoffpräparat

Links ein rotes, ovales und kleines Gefäß, rechts ein rotes, viereckiges und flacheres Gefäß.Zoombild vorhanden

Seit 2026 neuer (»Pheroprax Premium®«, links) und alter (»Pheroprax®«, rechts) Buchdrucker-Lockstoffdispenser, wie sie seit Beginn des bayernweiten Buchdrucker-Monitorings der LWF im Jahr 2004 verwendet wurden. Unterschiede in der Fangleistung spielen für das Monitoring aktiver Schwärmphasen eine untergeordnete Rolle, müssen aber in Bezug auf kritische Schwellenwerte und Vergleiche innerhalb der langjährigen Zeitreihe entsprechend berücksichtigt werden (© A. Haikali, LWF)

Ab der Fangsaison 2026 ersetzt das von der Firma Grube aus Bispingen vertriebene Buchdrucker-Lockstoffpräparat »Pheroprax Premium®« das bisherige Standardpräparat »Pheroprax®« (BASF) im bayernweiten Buchdrucker-Monitoring.

Beide Dispenser besitzen eine hellbraue Außenfärbung, die lichtsensible Substanzen vor UV-Strahlung schützt und enthalten nominell dieselben drei bekannten Buchdrucker-Pheromonkomponenten 2-Methyl-3-buten-2-ol, (S)-cis-Verbenol und Ipsdienol. Macht die Produktumstellung also für die Praxis einen Unterschied?

Genau das hat die Abteilung Waldschutz der LWF im vergangenen Jahr in einem gemeinsamen Ringversuch mit den Waldschutz-Dienststellen aus Nordrhein-Westfalen, Sachsen und Thüringen untersucht. In den drei Bundesländern wurden an verschiedenen Orten Fallenpaare installiert. Diese wurden jeweils mit beiden Pheromon-Produkten beködert und die Buchdrucker-Fangzahlen von April bis September 2025 wöchentlich erfasst.

Die Auswertung der Daten läuft zum Stand des Redaktionsschlusses noch. Allerdings zeichnet sich bereits jetzt ab, dass die neuen Pheroprax-Premium Dispenser durch ihre größere Füllmenge (ca. 3,6 g statt 2,1 g) und langsamere Freisetzungsrate länger einsatzfähig sind. So werden in der Regel nur noch zwei Dispenser notwendig sein, um die gesamte Schwärmperiode abzudecken – statt bisher drei bis vier. Somit reduziert sich der Wartungsaufwand im Monitoring. Ein kleiner weiterer, technischer Unterschied besteht darin, dass die neuen Dispenser einen etwas größeren Umfang haben. Aufgrund ihrer Maße passen diese Modelle nicht durch die vorderen Öffnungen der Schlitzfalle, sondern müssen von oben in die Falle eingebracht werden; eine entsprechende Öffnung ist dafür vorgesehen. Wichtig bleibt die zentrale Platzierung der Lockstoffdispenser im Fallengehäuse.

Ein weiterer Befund: die neuen Dispenser fangen unter gleichen Bedingungen nur etwa 75 % der Buchdrucker-Fangmenge des Vorgängerprodukts. Für die Feststellung der aktiven Schwarmzeiträume fällt das jedoch kaum ins Gewicht, zumal qualitative Schwärmverläufe im Versuchszeitraum weitestgehend identisch abgebildet wurden. Für kritische Schwellenwerte und zahlenmäßige Vergleiche über die langjährige Monitoringzeitreihe des Borkenkäfer-Monitorings seit 2004 muss dieser Unterschied als entsprechender Korrekturfaktor jedoch zukünftig berücksichtigt werden.

Dr. Tobias Frühbrodt, Cornelia Triebenbacher; LWF

Was denken Menschen über den Wald? Länderübergreifendes Treffen zum Thema Bevölkerungsbefragungen in Freising

Die Beziehung zwischen Mensch und Wald ist vielschichtig. Sozialwissenschaftliche Methoden wie repräsentative Bevölkerungsbefragungen untersuchen die Wahrnehmung der Waldbewirtschaftung und das Informationsverhalten der Menschen zu diesem Thema.

Im Raum sind ca. 15 Personen zu sehen, die im Kreis stehen und dem Mann im Anzug beim Reden zuhörenZoombild vorhanden

Eröffnung des Workshops durch Präsident Dr. Peter Pröbstle (© N. Martin, LWF)

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mehrerer deutschsprachiger Institutionen trafen sich am 27. und 28. Januar an der Bayerischen Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft (LWF) zu einem Erfahrungsaustausch zum Thema Bevölkerungsbefragungen und vereinbarten die künftige Zusammenarbeit in diesem Forschungsfeld. Die Teilnehmenden stammten von der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg, dem Thünen-Institut, der Eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft, dem Schweizer Bundesamt für Umwelt, dem Österreichischen Bundesforschungszentrum für Wald, der BOKU University Wien sowie der LWF als Gastgeberin. Alle Institutionen erforschen die Einstellung der Bevölkerung zum Wald in der Schweiz, Österreich oder in Deutschland. Einige Einrichtungen führen diese Studien bereits seit den 90er Jahren durch.

Der gemeinsame Workshop ergab, dass die Teilnehmenden künftig enger zusammenarbeiten wollen. Erkenntnisse sollen stärker geteilt und gemeinsame Perspektiven entwickelt werden. Dafür werden u. a. bestimmte Fragen standardisiert. Das ermöglicht einen länderübergreifenden Vergleich von Daten, beispielsweise zur Dauer oder Häufigkeit eines Waldbesuchs.

Die Ergebnisse solcher Befragungen sind nicht nur für die Forschung wertvoll. Sie liefern wichtige Hinweise für die Politik und das forstliche Management. Sie zeigen, welche Erwartungen die Bevölkerung an den Wald und seine Bewirtschaftung hat und geben Impulse für Entscheidungen in Praxis und Politik. Gerade deshalb lohnt es sich, genau hinzuschauen: Wie nehmen Menschen den Wald wahr und was erwarten sie von ihm?

Anika Gaggermeier, Florian Geiger, Nico Martin, Helena Eisele; LWF

Hirschkäfer gesehen? LWF stellt neues Online-Meldeformular bereit

Zwei rotbraune Hirschkäfer, einer kleiner und einer größer und mit großen OberkieferzangenZoombild vorhanden

Männchen und Weibchen des Hirschkäfers mit ihrer typisch kastanienbraunen Färbung (© WildMedia smartpix)

Der Hirschkäfer ( Lucanus cervus ) ist eines der eindrucksvollsten Insekten Europas. Er zählt zu den besonders geschützten Arten und ist im Anhang II der FFH-Richtlinie gelistet. Daher wird sein Bestand regelmäßig erfasst und überwacht. Jede Hirschkäferbeobachtung ist wertvoll – und genau hier kommt Ihre Unterstützung ins Spiel. Ab Mai 2026 stellt die Bayerische Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft (LWF) ein neues Meldeformular bereit. Sie übernimmt damit die langjährige und engagierte Arbeit von hirschkaefer-suche.de. Mit diesem Schritt wird die Erfassung bayernweiter Funde erleichtert und langfristig gesichert. Der Erfolg des Monitorings lebt von der Aufmerksamkeit und Mithilfe der Bevölkerung. Der Hirschkäfer ist nur wenige Wochen im Jahr sichtbar. Jede Meldung trägt dazu bei, Vorkommen zu identifizieren, Lebensräume zu schützen, Gefährdungen zu erkennen und bei Bedarf gezielte Schutzmaßnahmen zu ergreifen.
Die Bayernkarte zeigt graue Teile (Alpen), sowie grüne Teile mit Punkten in Unter-/Mittelfr.Zoombild vorhanden

Aktuelles Verbreitungsgebiet des Hirschkäfers aus dem FFH-Bericht 2025 (© Bayr. Forst- und Umweltverwaltung)

Was sollten Sie melden? Melden Sie alle Sichtungen von Hirschkäfern – auch Totfunde und einzelne Körperteile. Auf dem Meldeformular können Funddaten wie Fundpunkt, Datum, Uhrzeit sowie Angaben zum Fund wie Anzahl Männchen/ Weibchen/ Larve, Vitalität und Aktivität eingegeben werden. Fotos sind wichtig, da besonders Weibchen oft mit dem Balkenschröter verwechselt werden. Einzel- wie Wiederholungsfunde sind gleichermaßen bedeutsam.

Wo können Sie Hirschkäfer beobachten? Hirschkäfer sind vor allem in der Nähe lichter Wälder mit alten Eichen sowie in Streuobstbeständen und Gärten mit alten Obstbäumen – besonders Kirschbäumen – aktiv. Gut zu beobachten sind sie an Eichen, die Stellen mit austretendem Baumsaft aufweisen. In der Hauptflugzeit von Mitte Mai bis Mitte August sind die Käfer gerne in der Dämmerung unterwegs, meist bis 22:30 Uhr.

Wie können Sie helfen? Melden Sie ab Mai 2026 jeden Fund über das neue Formular der LWF. Motivieren Sie auch andere Naturinteressierte, mitzumachen.

Für weitergehende Informationen bietet die LWF kostenlos das neue Merkblatt »Hirschkäfer erkennen und schützen« an – mit Bestimmungsmerkmalen, Verwechslungsmöglichkeiten und Infos zum Lebenszyklus. Gemeinsam können wir dafür sorgen, dass der Hirschkäfer auch in Zukunft in unseren Wäldern brummt. Machen Sie mit – für diesen majestätischen Käfer, der ein echtes Flaggschiff für die Artenvielfalt in unseren Wäldern ist!

Anna Kanold, LWF

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