LWF aktuell 157
Auf der Spur der Hakenkiefer
von Kristine Mayerhofer, Arnim Scheiblhuber

Der FFH-Wald-Lebensraumtyp (LRT) 9430(*) »Hakenkiefernwald« wurde lange Zeit nicht auf der Referenzliste für in Deutschland vorkommende FFH-Lebensraumtypen geführt. Da er aber im bayerischen Alpenraum nachgewiesen werden konnte, wurde er 2017 dieser Liste hinzugefügt. Daraufhin hat die Bayerische Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft (LWF) die Hakenkiefernwälder in den FFH-Gebieten der Alpinen Biogeografischen Region systematisch nacherfasst und fachlich bewertet. Die Erhebungen werden für die FFH-Managementplanung sowie die Natura-2000-Berichtspflicht benötigt.

Hakenkiefer – ein Begriff, der manche stutzig machen dürfte. Die Bezeichnung Hakenkiefer stammt von einem kleinen Haken an der Spitze der Zapfenschuppen, der jedoch nicht bei jedem Exemplar ausgeprägt sein muss. Doch was ist eine Hakenkiefer überhaupt? Die genaue taxonomische Stellung der Baumart ist wissenschaftlich noch nicht sicher geklärt. Ob es sich also um eine eigene Art oder lediglich eine Unterart oder Varietät der Bergkiefer (Pinus mugo) handelt, ist Gegenstand eines aktuellen Forschungsvorhabens des Bundesamtes für Naturschutz. Bisher wird die Hakenkiefer zur Artengruppe der Bergkiefer (Pinus mugo agg.) gestellt. Sie ist im Gegensatz zur üblichen Bergkiefer (Latsche) durch einen aufrechten, baumförmigen Wuchs gekennzeichnet. Aufrecht wachsende Berg-kiefern gibt es auch in Mooren – hier werden sie jedoch als eigene Unterart Spirke (Pinus mugo subsp. rotundata) bezeichnet. Vorkommen der Hakenkiefer gibt es in den Pyrenäen und im Alpenraum. In Deutschland finden sich nur in den bayerischen Alpen verstreute Vorkommen, Schwerpunkte sind das Wimbachgries in den Berchtesgadener und das Friedergries in den Ammergauer Alpen sowie die Schotterterrassen des Isar-Oberlaufes.

Was sind Hakenkiefernwälder?

Hakenkiefernwälder stehen syntaxonomisch bislang bei den Schneeheide-Kiefernwäldern (Erico-Pinetum), mit denen sie viele floristische und standörtliche Gemeinsamkeiten haben (Walentowski et al. 2020). Sie werden in Natura-2000-Gebieten als Wald-LRT nach Anhang I der FFH-Richtlinie geschützt (LRT 9430(*)). Alle bayerischen Vorkommen gehören zur prioritären Ausprägung auf Gips- oder Kalksubstrat. Weiterhin unterliegen sie, wie auch die Schneeheide-Kiefernwälder, als Wälder trockenwarmer Standorte dem gesetzlichen Biotopschutz. Der LRT befindet sich in Bayern an seiner nordöstlichen Verbreitungsgrenze und bildet häufig offene, lichte Wälder mit gut entwickelter Strauch- und Krautschicht aus. In der Baumschicht dominiert die Hakenkiefer- (Pinus mugo agg.), manchmal sind Waldkiefer (Pinus sylvestris), Fichte (Picea abies) oder Lärche (Larix decidua) beigemischt (Ssymank et al. 2022).

Standörtliche Ansprüche und Abgrenzung zu anderen Kiefern-LRT

Standörtlich findet man den LRT vor allem auf Schuttfächern oder Schuttkegeln und im Bereich alpiner Flusstäler an Prallhängen oder auf Schotterterrassen. Einzelne Vorkommen stocken auch auf exponierten Felsrippen- und Graten. Entscheidend für eine Kartierung als LRT 9430(*) ist deshalb das Vorhandensein von mindestens 30 % aufrecht wachsender Bergkiefern in der Baumschicht auf nicht vernässten Mineral- und Skeletthumusböden. Bestände aufrecht wachsender Bergkiefern auf Torfsubstrat werden dem LRT 91D0* »Moorwälder« zugeordnet. Krummholzgebüsche mit gewöhnlichen, buschförmigen Latschen werden zum LRT 4070* »Latschen- und Alpenrosengebüsche« gestellt. Von Waldkiefern dominierte Schneeheide-Kiefernwälder gehören nicht zum LRT (LfU & LWF 2022). Hinsichtlich der Bodenvegetation sind Hakenkiefernwälder gekennzeichnet durch Trockenheits- und Kalkzeiger, wie z. B. Rotbraune Stendelwurz (Epipactis atrorubens), Zwergbuchs (Polygala chamaebuxus) und Schneeheide (Erica carnea). Die Gesellschaft beheimatet weiterhin eine Vielzahl geschützter Arten, wie den Frauenschuh (Cypripedium calceolus), den Dreizehenspecht (Picoides tridactylus) und den Graublauen Bläuling (Pseudophilotes baton) (Ssymank et al. 2022).

Blick in eine krautige Landschaft aus halbhohen Kiefern, viel Licht und Bergen im HintergrundZoombild vorhanden

Abb. 1: Blick in einen Hakenkiefernwald im Friedergries. Typisch ist das lichte, offene Bestandesbild mit einer artenreichen Krautschicht (© A. Scheiblhuber, LWF)

Aufgrund der natürlicherweise oftmals sehr lichten Bestände wird der LRT bereits ab einer Kronenüberschirmung von 25 % als Wald-LRT erfasst. Darunter erfolgt eine LRT-Erfassung meist als Offenland in Zuständigkeit der Umweltverwaltung. Der LRT tritt häufig in inniger Verzahnung mit Offenlandbiotopen, wie z. B.Kalkmagerrasen oder Uferbiotopen alpiner Flüsse auf (Abbildung 1). Vielerorts lässt sich eine Entwicklung von jungen Hakenkiefernbeständen auf frisch überschotterten Bereichen hin zu älteren Beständen auf stärker konsolidierten Böden mit fortgeschrittener Humusanreicherung beobachten. Im Verlauf dieser Entwicklung steigt der Fichtenanteil in den Beständen häufig deutlich an, während die Verjüngung der Hakenkiefer abnimmt. Daraus lässt sich eine Abhängigkeit der Hakenkiefernbestände von Störungen, wie frischen Überschotterungen durch Steinschlag oder Hochwasser ableiten.

Erfassung der Hakenkiefernwälder innerhalb der FFH-Gebiete

1999 wurde die Definition des LRT 9430(*) »Hakenkiefernwälder« überarbeitet und auf Bestände mit dominierender Hakenkiefer (Pinus uncinata) beschränkt. Wälder mit vorherrschender Waldkiefer (Pinus sylvestris) fielen somit heraus, sodass der LRT in Deutschland anschließend als nicht präsent galt (Ssymank et al. 2022). Ringler (2015) zeigte jedoch, dass es in Deutschland durchaus einige Bestände mit dominierender aufrechter Bergkiefer gibt, mit der Konsequenz, dass der LRT 2017 von der EU-Kommission wieder auf die Referenzliste der Lebensraumtypen für Deutschland gesetzt wurde. Deshalb musste dieser Wald-LRT für die FFH-Managementplanung und für die FFH-Berichtspflicht in Bayern nacherfasst und bewertet werden. In den beiden FFH-Gebieten Nationalpark Berchtesgaden (8342-301) sowie Falkenstein, Alatsee, Faulenbacher- und Lechtal (8430-303) erfolgte dies im Zuge der regulären Managementplanerstellung. Für weitere acht FFH-Gebiete wurden die Hakenkiefernwälder im bayerischen Alpenraum bis 2023 nacherfasst.

Fernerkundliche Vorkartierung

Um die Nachkartierung des LRT 9430(*) effizient zu gestalten, wurde vor der eigentlichen Geländeerhebung eine Stereo-Luftbildinterpretation auf Basis aktueller, amtlicher Luftbilder aus den Jahren 2018 und 2020 durchgeführt. Die Daten stammen vom Bayerischen Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung. Für alle FFH-Gebiete, in denen laut Ringler (2015) Vorkommen der Hakenkiefer dokumentiert sind oder die sich in deren Umkreis befinden, wurde die gesamte Gebietskulisse systematisch im Stereo-Luftbild auf potenzielle Hakenkiefernwälder überprüft – insgesamt rund 100.000 ha.

Das Infrarot-Bild zeigt zwei Baumarten unterschieden durch die rosa und weinrote Farbe

Abb. 2a (© LDBV)

Der 2D- Ausschnitt zeigt überwiegend gleich aussehende Baumarten in weinrot

Abb. 2b (© LDBV)

Abb. 2a, 2b: Das Luftbild vom Friedergries im Ammergebirge in Falschfarbeninfrarot zeigt eine große Hakenkiefernfläche mit zwei Fichtenteilbeständen mit beigemischten größeren Hakenkiefern. Diese sind deutlich dunkelweinrot und kleiner als die Fichten (hier in rosa) der Teilbestände. Nicht unterscheiden könnte man die Hakenkiefern in 2D von den Latschen oberhalb des Friedergrieses (kleiner Bildausschnitt), wären sie nicht deutlich als Einzelbäume zu erkennen, da beide im Falschfarbeninfrarot in dunklem Weinrot wiedergegeben werden (© Bayerisches Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung)

Ein Infrarot-Bild mit rosa Bäumen & zwei grünen & blauen Pfeilen, die auf je eine Baumart zeigenZoombild vorhanden

Abb. 3: Hakenkiefernbestand auf Hartkalkfelsstandorten am Falkenstein bei Pfronten. Hakenkiefern und Waldkiefer sind gemischt. Tendenziell ist die Hakenkiefer dunkler als die Waldkiefer (© Bayerisches Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung)

Die Kronen der Hakenkiefer reflektieren im Falschfarbeninfrarot relativ dunkel – in den Farbtönen Blau bis Weinrot. Damit ähneln sie farblich der Latsche und der Waldkiefer, sind jedoch häufig etwas dunkler (Abbildung 2). Da sich die spektralen Reflexionseigenschaften dieser drei Arten überschneiden, ist zur sicheren Differenzierung die dreidimensionale Information des Stereo-Luftbilds erforderlich. Hierüber lassen sich sowohl die Oberflächenstruktur als auch die Baumhöhe bzw. Bestandshöhe beurteilen. Hakenkiefern erreichen in der Regel Höhen von 3 bis 10 m, in Ausnahmefällen bis zu 15 m, und bleiben damit deutlich kleiner als die wüchsigeren Waldkiefern. Die Krone der Hakenkiefer ist dichter und kompakter als die der Waldkiefer. Besonders schwierig gestaltet sich die Unterscheidung auf steilen Hartkalkfelsen, wo auch die Waldkiefer aufgrund der extremen Standortbedingungen nur geringes Höhenwachstum zeigt. Verjüngungsbestände der Hakenkiefer lassen sich von der Latsche durch verstärktes Wachstum in der Krone und die rundlichere Kronenformen im Stereo-Luftbild abgrenzen. Latschen treiben an der Basis stärker aus und haben daher meist eine flache, geschlossene Oberfläche mit einzelnen spitzen Ästen. Dennoch ist die Unterscheidung zwischen Latsche und Hakenkiefer – selbst im 3D-Modell – gelegentlich schwierig.

Insgesamt wurden über die Stereo-Luftbildinterpretation etwa 250 ha poten­zielle Hakenkiefernbestände ausgewiesen und als Grundlage für die Geländearbeit zur Verfügung gestellt.

Erfassung im Gelände

Im Anschluss an die fernerkundliche Vorkartierung fanden im Jahr 2023 die Kartierungen und die Erfassung der Bewertungsparameter im Gelände statt. Nicht alle Flächen konnten aufgrund der Steilheit des Terrains begangen werden – hier erfolgte die Bestätigung der Bestände optisch mittels eines Fernglases.

Auch im Gelände gestaltete sich die Unterscheidung zwischen Hakenkiefer und Waldkiefer auf manchen Standorten schwierig. Teilweise ähneln sich Habitus und Nadelmerkmale beider Arten stark. Die eindeutige Identifikation einer Waldkiefer ist dann nur bei größeren Exemplaren möglich, bei denen die charakteristische Spiegelrinde deutlich ausgeprägt ist. Diese phänotypischen Unschärfen könnten auf Hybridisierungsprozesse zwischen Waldkiefer und Bergkiefer zurückzuführen sein (Christensen & Dar 1997; Christensen 1987). Ein Beispielbestand für die morphologische Ähnlichkeit beider Baumarten ist im FFH-Gebiet Falkenstein zu finden.

Ergebnisse der Kartierungen

Von den ursprünglich 250 ha als Suchraumkulisse vorkartierten Hakenkiefernwäldern konnten 175 ha im Gelände bestätigt werden. Darüber hinaus wurden weitere 13 ha im direkten Umfeld erfasst, die in den Stereo-Luftbildern zuvor nicht identifiziert worden waren. Hierbei handelte es sich zumeist um sehr lichte Bestände (unter 30 % Überschirmung) mit Hakenkiefernverjüngung, die vom Luftbildinterpreten als Offenland angesprochen worden waren.

Damit ergeben die Nachkartierung und die Kartierung im Zuge der regulären Managementplanerstellung seit 2017 insgesamt eine Fläche von rund 216 ha des LRT 9430(*) innerhalb der FFH-Gebiete des bayerischen Alpenraumes. Darunter liegen 23 ha des LRT als Komplex mit Offenlandlebensraumtypen vor. Die Hauptvorkommen befinden sich entlang der Oberen Isar, im Nationalpark Berchtesgaden und im Friedergries. Der Erhaltungszustand des LRT ist in allen Gebieten gut bis hervorragend (Abbildung 4).

Abb. 4: Ergebnisse der Kartierungen in FFH Gebieten im bayerischen Alpenraum:

Erhaltungszustand: A = hervorragend, B = gut
* Flächen sind nicht begehbar und können daher nicht bewertet werden

FFH-Gebiet Nr.FFH-Gebiet NameGröße [ha]Erhaltungszustand
8034-371Oberes Isartal13,26B
8429-303Kienberg mit Magerrasen im Tal der Steinacher Achen0,10A
8431-371Ammergebirge34,62A
8433-301Karwendel mit Isar68,05B
8433-371Estergebirge11,65B
8434-372Jachenau und Extensivwiesen bei Fleck2,78B
8528-301Allgäuer Hochalpen1,16B
8533-301Mittenwalder Buckelwiesen3,23B
8342-301Nationalpark Berchtesgaden80,30B
8430-303Falkenstein, Alatsee, Faulenbacher- und Lechtal1,29-*

Beeinträchtigungen und Gefährdungen von Hakenkiefernwäldern

Die Lecanosticta-Nadelbräune (Lecanosticta acicola) stellt in der Mehrheit der betrachteten FFH-Gebiete eine deutliche Beeinträchtigung von Hakenkiefernbeständen dar. Innerhalb der letzten zehn Jahre hat sich die Pilzerkrankung aus Gärten und Parkanlagen heraus in etlichen Gebieten ausgebreitet. So wurde 2015 das erste epidemische und großflächige Auftreten im östlichen Karwendelgebirge und den Lechtaler Alpen beobachtet (Cech et al. 2022). Die Mortalität der befallenen Hakenkiefern ist zwar bislang noch gering, die hohe Anzahl der befallenen Bäume lässt jedoch einen Anstieg des Schadgeschehens erwarten.

Eine Beeinträchtigung des LRT durch zu intensive Beweidung ist möglich, konnte jedoch bisher nicht in relevantem Ausmaß beobachtet werden.

Erhaltungsmanagement von Hakenkiefernwäldern

Pflanze mit grünen rundlichen Blättern und großen weiß-roten BlütenZoombild vorhanden

Abb. 5: Typisch für Hakenkiefernwälder ist der Zwergbuchs (© K. Stangl)

Ein Großteil der kartierten Hakenkiefernwälder kommt auf Schuttfächern und Schuttkegeln sowie Flussterrassen im Einflussbereich von Überflutungen vor. Hierbei handelt es sich um Standorte, die einer steten Dynamik unterliegen. Hier sind Pflege- bzw. Erhaltungsmaßnahmen in der Regel nicht notwendig.

Hakenkiefernwälder auf stärker konsolidierten Böden unterliegen einer Sukzession hin zu meist fichtendominierten Beständen. In diesen Bereichen kann die Fortexistenz der Hakenkiefer durch eine Zurücknahme der Fichte gesichert werden. Die großflächigen Vorkommen von Hakenkiefernwäldern am Isaroberlauf stocken häufig auf bereits stärker konsolidierten Schotterterrassen. Im Rahmen der Neukonzessionierung des Isar-Walchenseekraftwerkes sollte hierbei auf das Zulassen einer ausreichenden Wildflussdynamik geachtet werden, um geeignete Standortbedingungen für die Hakenkiefernbestände zu erhalten oder neu zu schaffen.

Zusammenfassung

In den FFH-Gebieten der Bayerischen Alpen konnten rund 216 ha des LRT 9430(*) Hakenkiefernwälder kartiert werden. Zur Anwendung kam dabei ein zweistufiges Verfahren, bestehend aus einer fernerkundlichen Vorkartierung mit anschließender Kartierung der Flächen im Gelände. Die aktuellen Erhaltungszustände dieses besonderen LRT sind derzeit als gut bis hervorragend einzustufen. Zum Erhalt dieses günstigen Zustands ist es von entscheidender Bedeutung, dass sich der Befall mit dem Pilz Lecanosticta acicola nicht intensiviert. Eine Stärkung der natürlichen Dynamik der Wildflüsse – insbesondere am Oberlauf der Isar– würde die kontinuierliche Schaffung von Rohbodenstandorte ermöglichen. Diese initialen Substrate sind essenziell für eine erfolgreiche natürliche Verjüngung des LRT und stellen eine zentrale Voraussetzung für dessen langfristigen Fortbestand dar. Bayern trägt für den LRT 9430(*) Hakenkiefernwälder eine besondere Verantwortung, da dieser in Deutschland nur hier vorkommt.

Literatur

  • Cech, Th. L.; Brandstetter, M.; Daxer, A. (2022): Die Lecanosticta-Nadelbräune. Forstzeitung 9, S. 12-13
  • Christensen, K. I. & Dar, G. H. 1997. A morphometric analysis of spontaneous and artificial hybrids of Pinus mugo x sylvestris (Pinaceae) - Nord. J. Bot. 17: 77-86.Copenhagen. ISSN 0107-055X.
  • Christensen (1987): A morphometric study of the Pinus mugo Turra complex and its natural hybridization with P. sylvestris L.(Pinaceae). - Feddes Repert. 98: 623-635.
  • LfU, LWF (2022): Handbuch der Lebensraumtypen nach Anhang I der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie in Bayern. S. 173-174
  • LWF (2019): Arbeitsanweisung zur Fertigung von Managementplänen für Waldflächen in NATURA 2000-Gebieten. – Freising (Bayerische Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft), S. 88
  • Ssymank, A.; Ellwanger, G.; Ersfeld, M.; Ferner, J.; Idilbi, I.; Lehrke, S.; Müller, C.; Raths, U.; Röhling, M.; Vischer-Leopold, M. (2022): Das europäische Schutzgebietssystem Natura 2000. BfN-Handbuch zur Umsetzung der Fauna-Flora-Habitatrichtlinie und der Vogelschutzrichtlinie, S. 827, 829, 834
  • Walentowski, H.; Fischer, A.; Kölling, C.; Türk, W.; Rumpel, A.; Ewald, J. (2020): Handbuch der natürlichen Waldgesellschaften Bayerns. 4. Überarbeitete Auflage 2020, S. 250-251

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  • Kristine Mayerhofer
  • Arnim Scheiblhuber