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Außenhandel Bayerns mit Holz und Holzprodukten

In den Diagrammen sind nur die Holzströme mit dem Ausland dargestellt, denn der innerdeutsche Handel wird nicht erfasst.

Der Außenhandel mit Rundholz hat sich in Bayern in den vergangenen Jahren stark gewandelt. Noch 2006 war Bayern netto ein Rundholzexporteur, der knapp 2,5 Mio. Festmeter ins Ausland exportierte. Bis 2010 schmolz dieser Nettoexport ab und seit 2011 ist Bayern ein Rundholz-Importland. Diese Entwicklung wurde durch einen Ausbau der Einschnittkapazitäten der Sägewerke seit etwa 2005 gestartet, woraufhin die Nachfrage nach Rundholz in Bayern stark anstieg. Seit dem Jahr 2015 sind die Auswirkungen der anhaltenden Borkenkäferkalamität und einiger Stürme durch den ansteigenden Export von Rundholz zu sehen. 2019 ist der Export von Rundholz im Vergleich zum Vorjahr um 21 % auf rund 1,74 Mio. Festmeter gefallen, während der Import um rund 10 % auf 2,3 Mio. Festmeter gestiegen ist. Netto war ein Rundholzimport von rund 570.000 Festmetern zu verzeichnen.

Balkendiagramm mit je vierzehn Doppelbalken für Ein- und Ausfuhr. Die x-Achse stellt die Jahre, die y-Achse die Menge in Mio. fm, eine grüne Linie das Saldo dar.

Abbildung 1: Außenhandel Bayerns mit Rundholz 2006 - 2019
Nadelholz bleibt marktbestimmend
Das Nadelholz ist im Durchschnitt mit 86 % am Export und mit 94 % am Import beteiligt. Damit bildet das Nadelholz weitgehend die Entwicklung des gesamten Rundholzmarktes ab. Interessant ist, dass trotz der Sturmwürfe „Niklas“ (2015) und „Kolle“ (2017) sowie der Borkenkäfermassenvermehrung, die seit 2015 in Bayern abläuft, Bayern weiterhin ein Nettoimportland für Rundholz war. Nur für das Jahr 2018 ergab sich ein leichter Überschuss der Ausfuhren von Rundholz.

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Abbildung 2: Außenhandel Nadelrundholz 2006 - 2019
10 % des eingeschlagenen Laubholzes wird exportiert
Beim Laubholz ist Bayern seit 2006 ein Exportland. Zwischen 2010 und 2012 stieg der Saldo – auf einem niedrigen Level - deutlich an und bewegt sich seit dem auf einem höheren Niveau.

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Abbildung 3: Außenhandel Bayerns mit Laubrundholz 2006 - 2019
Außenhandel Buche und Eiche
Hauptexportprodukt beim Laubholz ist das Buchenrundholz, während die Außenhandelsbilanz bei der Eiche über die meiste Zeit fast ausgeglichen war. Erst 2017 zeigte sich bei der Eiche ein Trend zu mehr Exportvolumen, der 2018 noch anhielt und 2019 abflaute.

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Abbildung 4: Außenhandel mit Buchenrundholz 2006 - 2019

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Abbildung 5: Außenhandel mit Eichenrundholz 2006 - 2019
Österreich
Österreich ist ein wichtiger Abnehmer für Rundholz. Viele Waldgebiete in Bayern liegen im direkten Einzugsgebiet von österreichischen Nadelholz-Sägewerken. Von 2006 bis 2011 haben die Exporte nach Österreich stark abgenommen. In der Folge stabilisierten sie sich auf dem niedrigeren Niveau bis 2014. Seit 2015 sind wieder steigende Exporte nach Österreich zu verzeichnen. Von 2018 zu 2019 fiel der Export aus Bayern um 23 %. Auch für Buchenholz ist Österreich ein wichtiger Abnehmer. Von den rund 220.000 Fm Ausfuhren an Buchenrundholz 2019 entfielen 84 % auf Exporte nach Österreich. Dabei dürfte es sich vor allem um Industrieholz für das Zellstoffwerk in Lenzing handeln.

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Abbildung 6: Außenhandel Rundholz mit Österreich 2006 - 2019
Tschechische Republik
Noch 2006 war der Außenhandel mit der Tschechischen Republik quasi nicht existent. Seit dem ist eine steigende Menge an Importen aus der Tschechischen Republik nach Bayern zu verzeichnen. Im Wesentlichen wird nur Nadelholz importiert. Der vorläufig niedrigste Saldo war 2019 mit knapp -2,1 Mio. Festmeter erreicht.

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Abbildung 7: Außenhandel Bayerns mit der Tschechischen Republik mit Rundholz 2006 - 2019
Italien
In den folgenden Abbildungen wird die Skala in Tausend Festmeter (Tausend Fm) angezeigt, da das Handelsvolumen mit diesen Ländern wesentlich geringer ausfällt. Aus Bayern wird hauptsächlich Nadelholz nach Italien exportiert. Die Exporte sind von knapp 60.000 Festmetern in 2007 auf 27.000 2019 gesunken. Die Importe aus Italien sind sehr gering.

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Abbildung 8: Außenhandel Bayerns mit Italien mit Rundholz 2006 - 2019
Frankreich
Bis ins Jahr 2008 waren Import- und Exportvolumen beim Rundholz nach Frankreich ausgeglichen. Mit dem Jahr 2009 machte sich ein sprunghafter Anstieg der Importe bemerkbar. Das Importvolumen hatte 2011 seinen Höhenpunkt und sank bis 2014. Seit dem stagniert der Außenhandel auf nahezu demselben Niveau. Der Saldo lag im Durchschnitt bei -39.000 Fm.

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Abbildung 9: Außenhandel Bayerns mit Frankreich mit Rundholz 2006 - 2019
Volksrepublik China
Das Exportvolumen in die Volksrepublik China betrug knapp 9.000 Festmeter im Jahr 2006. Seit dem stieg dieses Volumen an und erreichte knapp 74.000 Festmeter im Jahr 2019. Exportiert wird vor allem Buchen und Eichen-Rundholz und seit 2018 auch Nadelrundholz. Importe fanden nahezu keine statt. Da die Exporte von Rundholz in die Volksrepublik China in der Vergangenheit oft im Fokus der Öffentlichkeit standen, werden im Folgenden die Exportvolumen für Buchen-, Eichen- und sonstiges Laubrundholz und Nadelrundholz für ganz Bayern dargestellt.

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Abbildung 10: Außenhandel Bayerns mit der Volkrepublik China mit Rundholz 2006 - 2019
Im Jahr 2006 wurde vor allem Eichenrundholz in die Volksrepublik China exportiert. Diese Mengen brachen dann 2007 stark ein und blieben bis 2016 auf niedrigem Niveau. Erst im Jahr 2017 machte sich ein starker Anstieg der Exporte von Eichenrundholz bemerkbar. Seit 2008 stiegen die Exporte von Buchenrundholz an und betrugen 2016 knapp 37.000 Festmeter. Dieses Volumen sank 2017 bis 2019 leicht auf rund 29.000 Festmeter Buchenrundholz. Damit wurden knapp 4,3 % des bayerischen des Einschlags von Buchenstamm- und Industrieholz in die Volksrepublik China exportiert. Zu beachten ist außerdem, dass der durchschnittliche Wert des ausgeführten Buchenholzes bei 164 €/Fm liegt und damit 44 – 74 Euro über dem Festmeterpreis für Buchenstammholz Güte B in der 4. Stärkeklasse aus diesem Winter (StMELF 2019). Es dürfte sich deswegen mehrheitlich um Buchenwertholz handeln.

Balkendiagramm mit je vierzehn Doppelbalken für Ein- und Ausfuhr. Die x-Achse stellt die Jahre, die y-Achse die Menge in Mio. fm, eine grüne Linie das Saldo dar.

Abbildung 11: Rundholzexporte von Eiche, Buche und sonstiges Laubrundholz in die Volksrepublik China 2006 – 2019
Neben Laubrundholz wird aber auch Laubschnittholz in die Volksrepublik China exportiert. Auch hier ist die Buche die Laubbaumart mit dem höchsten Exportvolumen. Seit 2016 steigen die Exporte von Nadelschnittholz nach China an und schossen zum Jahr 2019 auf 380.000 m³ in die Höhe.

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Abbildung 12: Schnittholzexporte in die Volksrepublik China 2006 - 2019

Schnittholz

Die Schnittholzexporte stiegen 2007 sprunghaft an. Mit dem Beginn der Wirtschaftskrise sanken sie anschließend, bis sie 2009 den Tiefststand erreichten. Seit 2013 ist ein stetiges Anwachsen der Schnittholzexporte zu verzeichnen. 2018 haben die Exporte mit 2,8 Mio. m³ und einem Außenhandelssaldo von 1,9 Mio. m³ den Höchststand der vergangenen vierzehn Jahre erreicht.

Balkendiagramm mit je vierzehn Doppelbalken für Im- und Export. Die x-Achse stellt die Jahre, die y-Achse die Menge in Mio. fm und die grüne Linie das Saldo dar.

Abbildung 13: Außenhandel Bayerns mit Schnittholz 2006 - 2019
Im Außenhandel mit Schnittholz dominiert der Handel mit Nadelschnittholz. Deswegen unterscheiden sich die Handelsströme nicht wesentlich vom Gesamtschnittholz.

Balkendiagramm mit je vierzehn Doppelbalken für Im- und Export. Die x-Achse stellt die Jahre, die y-Achse die Menge in Mio. fm und die grüne Linie das Saldo dar.

Abbildung 14: Außenhandel mit Nadelschnittholz 2006 - 2019
Beim Laubschnittholz wurden bis 2008 mehr Mengen importiert als exportiert. Durch die Inbetriebnahme von zwei neuen Laubholz Großsägewerken in Bayern, war mit einem Abschmelzen des Importüberschusses zu rechnen. Doch die Finanz- und Wirtschaftskrise, die 2007 begann und 2009 ihren Höhepunkt hatte, wirkte sich deutlich auf die Produktion und den Außenhandel in dieser Zeit aus. Die Nachfrage in Bayern war so gering, dass 2009 erstmals ein Nettoexport zu verzeichnen war. Mit der Normalisierung des Sägewerksbetriebs und der Nachfrage in den folgenden Jahren stieg dann der Saldo an und wurde positiv. Seit 2012 ist der Saldo stets positiv und beträgt zwischen 36.000 und 100.000 m³.

Balkendiagramm mit je vierzehn Doppelbalken für Im- und Export. Die x-Achse stellt die Jahre, die y-Achse die Menge in Mio. fm und die grüne Linie das Saldo dar.

Abbildung 15: Außenhandel mit Laubschnittholz 2006 - 2019

Spanplatten

Von 2007 bis 2010 wurden aus Bayern mehr Spanplatten exportiert als importiert. In Folge der Wirtschaftskrise geriet ein großes Spanplattenwerk in Bayern in Turbulenzen und musste schließlich Insolvenz anmelden. In dieser Zeit fiel der Außenhandelssaldo und wurde negativ. Erst im Jahr 2017 wurde der Saldo wieder positiv.

Balkendiagramm mit je dreizehn Doppelbalken für Im- und Export. Die x-Achse stellt die Jahre, die y-Achse die Menge in Mio. fm und die grüne Linie das Saldo dar.

Abbildung 16: Außenhandel Bayerns mit Spanplatten 2007 - 2019

OSB

In Bayern gibt es keine Produktionsstätte für OSB. Deswegen führt eine steigende Nachfrage in Bayern zu steigenden Importmengen. Allerdings ist die Importmenge nur die Untergrenze der Nachfrage, denn der innerdeutsche Handel wird nicht erfasst.

Balkendiagramm mit je dreizehn Doppelbalken für Im- und Export. Die x-Achse stellt die Jahre, die y-Achse die Menge in Mio. fm und die grüne Linie das Saldo dar.

Abbildung 17: Außenhandel mit OSB 2007 – 2019

Papier und Pappe

Auch für Papier ist Bayern Nettoexporteur. Der Handel findet im Wesentlichen innerhalb Europas statt. Die wichtigsten Empfängerländer der letzten sechs Jahre sind Italien und Frankreich, gefolgt von Polen und Österreich. Importe erfolgten aus den Nachbarländern Österreich, Frankreich, Polen, Schweiz sowie aus Skandinavien.

Balkendiagramm mit je fünfzehn Doppelbalken für Im- und Export. Die x-Achse stellt die Jahre, die y-Achse die Menge in Mio. fm und die grüne Linie das Saldo dar.

Abbildung 18: Außenhandel Bayerns mit Papier und Pappe 2005 - 2019

Brennholz, Sägespäne und Holzabfälle

Das mengenmäßig wichtigste Handelsgut dieser Gruppe sind die Hackschnitzel. Diese fallen im Wald aber auch im Sägewerk an. Der größere Anteil der Hackschnitzel, die mit anderen Ländern gehandelt werden, dürften allerdings die Hackschnitzel aus Sägewerken sein. Es werden viele Hackschnitzel exportiert, wobei sich die Menge von 2011 bis 2015 deutlich verringert hat. Die Exporte haben sich dann von 2016 bis 2019 stabilisiert und befinden sich ungefähr auf dem halben Niveau der Jahre 2007 bis 2011. Die Importe von Hackschnitzeln nach Bayern sind gering.

Balkendiagramm mit je dreizehn Doppelbalken für Im- und Export. Die x-Achse stellt die Jahre, die y-Achse die Menge in Mio. fm und die grüne Linie das Saldo dar.

Abbildung 19: Außenhandel mit Hackschnitzeln 2007 – 2019

In deutlich geringerem Umfang findet der Außenhandel mit Pellets statt. Pellets werden aus Sägenebenprodukten meist in der Nähe von großen Sägewerken hergestellt. Aus Bayern wurden im gesamten Zeitraum mehr Pellets exportiert als importiert. Der Saldo lag zwischen 63.000 Tonnen und 221.000 Tonnen.

Balkendiagramm mit je dreizehn Doppelbalken für Im- und Export. Die x-Achse stellt die Jahre, die y-Achse die Menge in Mio. fm und die grüne Linie das Saldo dar.

Abbildung 20: Außenhandel mit Pellets 2007 - 2019
Unter Sägenebenprodukte fallen vor allem Sägespäne und andere teilweise auch gepresste Holzabfälle. Diese Sortimente eignen sich zu Pelletherstellung. Bei diesem Sortiment gab es nur im Jahr 2007 einen Exportüberschuss und seitdem wird im Betrachtungszeitraum mehr importiert als exportiert.

Balkendiagramm mit je dreizehn Doppelbalken für Im- und Export. Die x-Achse stellt die Jahre, die y-Achse die Menge in Mio. fm und die grüne Linie das Saldo dar.

Abbildung 21: Außenhandel mit Sägenebenprodukten 2007 - 2019
Scheitholz ist in der Außenhandelsstatistik nur in sehr geringen Mengen enthalten. Die erfassten Mengen dürften aber geringer sein, als die tatsächlich gehandelten. Im EU-Binnenhandel sind "alle Unternehmen von der Meldung befreit, deren innergemeinschaftliche Warenverkehre je Verkehrsrichtung im vorangegangenen oder im laufenden Jahr den Wert von 500.000 Euro bei der Versendung und 800.000 Euro bei den Eingängen [bis 2015: 500.000 Euro je Verkehrsrichtung nicht übersteigen.
Die nicht von der Statistik direkt erfassten Holzmengen werden geschätzt und in einem gesonderten Posten gesammelt – allerdings für die gesamte Warengruppe 44 „Holz und Holzwaren; Holzkohle“ gemeinsam. Brennholz dürfte aufgrund des geringen Warenwertes und weil die anderen Sortimente meist von größeren Sägewerken gehandelt werden, von dieser Regelung stärker als die anderen Waren betroffen sein. Im Jahr 2018 ergaben die Zuschätzungen einen Nettoimport von 163.000 Tonnen für die gesamte Warengruppe.

Balkendiagramm mit je dreizehn Doppelbalken für Im- und Export. Die x-Achse stellt die Jahre, die y-Achse die Menge in Mio. fm und die grüne Linie das Saldo dar.

Abbildung 22: Außenhandel mit Scheitholz 2007 - 2019

Quellenangaben

Literatur:
Darstellungen zum bayerischen Außenhandel - © Bayerisches Landesamt für Statistik

StMELF (2019): Holzmarktbericht zum IV. Quartal in Bayern.

Zum Holzmarktbericht Externer Link